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Aufgaben eines MPE

 

 

Die Aufgaben des Medizinphysik-Experten erstrecken sich auf:

  • die Optimierung der Strahlenanwendung, einschließlich der Patientendosimetrie
  • die Bereitstellung der für die Behandlung erforderlichen physikalischen Daten
  • die Optimierung und Ausarbeitung des physikalischen Inhalts der Bestrahlungsplanung sowie Mitwirkung bei deren Umsetzung am Patienten
  • die Ermittlung der für die Planung und Durchführung einer Strahlenanwendung notwendigen Radioaktivitäten nach Dosisverordnung des Arztes
  • die Beratung in Fragen des Strahlenschutzes bei medizinischen Expositionen
  • die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bereitstellung neuer Untersuchungs- und Behandlungsverfahren
  • die Entwicklung von Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollmaßnahmen sowie deren Durchführung
  • die Konstanzprüfungen sowie die Überprüfung der Reparatur- und Wartungsmaßnahmen

    • die Mitwirkung bei der Festlegung der allgemeinen apparativen Ausstattung, auch zur Durchführung von Strahlenschutzmessungen sowie die Beratung beim klinischen Einsatz von Geräten und Vorrichtungen
    • die strahlenschutztechnischen Sicherheitsmaßnahmen

  • die strahlenschutztechnischen Sicherheitsmaßnahmen
  • die Beteiligung an der Weiter- und Fortbildung, an Aktualisierungskursen nach Anlage A3 sowie der Durchführung der jährlichen Unterweisungen (Anlage A6) nach §38 StrlSchV der Ärzte, technischen Assistenten in der Medizin und aller sonst tätigen Personen nach Nummer 3.1.4
  • die Anleitung der technischen Assistenten in der Medizin bei der Bedienung der Geräte zur Erzeugung ionisierender Strahlung
  • Strahlenschutz bei der Abfall-, Abluft- und Abwasserbeseitigung
  • die Wahrnehmung der Aufgaben und Einhaltung der Anforderungen aus dem Medizinproduktegesetz (MPG)
  • die sonstigen Aufgaben der Qualitätssicherung”
  • Überprüfung/Kontrollen der berechneten Aktivitäten
  • bei stationärer Behandlung Betreuung der Abklinganlage sowie Organisation der Sammlung und Entsorgung kontaminierter Gegenstände
  • Beratung bei der Einführung neuer Techniken
  • Beratung zur Optimierung der Arbeitsabläufe
  • Beratung zur Optimierung der Qualitätskontrollverfahren entsprechend der jeweils aktuellen DIN
  • Überprüfung der Einhaltung der Kontrollzyklen der verwendeten Geräte hinsichtlich Medizinproduktegesetz, DIN und weiteren Verordnungen und Gesetzen
  • Beratung bei der Anschaffung neuer Geräte
  • Strahlenschutzberechnungen, z.B. beim Umwidmen von Räumen
  • regelmäßige Unterweisung des Personals (vom Gesetzgeber einmal jährlich gefordert)
  • Weiterbildung des Personals

 

 

 

© Katharina Breyer, Aurich