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Nuklearmedizin

 

 

In der Nuklearmedizin unterscheidet der Gesetzgeber zwischen Diagnostik und Therapie - und differenziert damit auch den Aufwand für die Hinzuziehung des Medizinphysikexperten und den Umfang seiner Tätigkeit.

Offensichtlich richtet sich der Gesetzgeber dabei nach dem potentiellen Gefährdungspotential für Patienten und Mitarbeiter. Während für die Nuklearmedizin-Diagnostik nur nachgewiesen sein muß, daß ein Medizinphysik-Experte (MPE) z.B. über einen Vertrag - verfügbar ist, findet sich für die Therapeuten häufig der Begriff “Bestellung zu enger Mitarbeit” - insbesondere für Therapien der Schilddrüse.

 

 

Dipl.Ing.TG Hans-Willi Breyer
Aurich

 

© Katharina Breyer, Aurich