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Diagnostik

 

 

In der Diagnostik setzt der Gesetzgeber weitestgehend auf die Verantwortung des Arztes für alle Tätigkeiten am Patienten. Es wird lediglich gefordert, daß ein Vertrag mit einem Medizinphysik-Experten vorhanden sein muß, der einen bestimmten Mindestumfang haben muß.

Allgemein wird von den zuständigen Landesbehörden ein vertraglicher Mindestumfang von 4 Stunden pro Quartal für die Tätigkeit des MPE als ausreichend angesehen.

Konkret heißt es dabei in der “Richtlinie nach der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverordnung - StrlSchV)” im Punkt 3.1.1.3:

Bei der Anwendung offener radioaktiver Stoffe zur Untersuchung sowie zur ambulanten oder stationären Standardbehandlung am Patienten muß gegenüber der zuständigen Behörde der Nachweis erbracht werden, daß ein Medizinphysik-Experte verfügbar ist.”

 

Dipl.Ing.TG Hans-Willi Breyer
Aurich

 

 

© Katharina Breyer, Aurich